Satzung

§ 1 NAME, SITZ, LOGO und GESCHÄFTSJAHR DES VEREINS

  1. Der Verein führt den Namen „EnergieKompetenzKreis Bonn Rhein-Sieg“ (EKK)
  2. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung führt er den Namenszusatz „e.V.".
  3. Der Sitz des Vereins ist in Bonn.
  4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
  5. Nutzungsrechte des Vereinsnamens und des Vereinslogos liegen beim Verein.
  6. Näheres regelt die Namens- und Logonutzungsordnung.

§ 2 ZWECK DES VEREINS

Zweck des Vereins EnergieKompetenzKreis Bonn Rhein-Sieg ist die Förderung der Bildung, Forschung und Wissenschaft zum Klima- und Umweltschutz auf regionaler Ebene.
Der Verein wird sich für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen durch die Stärkung eines anhaltenden Umdenkungsprozesses zum verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen, insbesondere zur Energieversorgung in der Region Bonn Rhein Sieg, engagieren. Er wird sich an der Entwicklung einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Versorgung mit Energie in der Region beteiligen, die
- den Energieverbrauch dauerhaft und schnell reduziert
- den Auf- und Umbau nachhaltiger Versorgungsstrukturen fördert
- sich in einer ganzheitlichen Betrachtung den drei Säulen der Nachhaltigkeit (Ökologische, ökonomische und sozialkulturelle Aspekte) verpflichtet sieht
- Lebenszykluskosten berücksichtigt

Die Belange der Denkmalpflege und Baukultur im Sinne einer ressourcen- aber auch kulturellen Tradition schonenden Energieeffizienz in historischer Bausubstanz werden bei den Überlegungen mit berücksichtigt.
Der Verein leistet damit einen wesentlichen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz auf regionaler Ebene und stärkt darüber hinaus die Wertschöpfung in der Region.

Diese Ziele sollen erreicht werden durch:

  1. Teilnahme an öffentlichen Sitzungen der Städte, Kommunen, Verbände, etc.
  2. Mitwirkung in Gremien z.B. Beiräten, Ausschüssen, etc.
  3. Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen z. B. Energietage, etc.
  4. Durchführung von Seminaren, Workshops, Exkursionen, Vorträgen, etc.
  5. Aktive Öffentlichkeitsarbeit durch Einrichtung einer Interseite, Flyer, Newsletter, Publikationen, etc.
  6. Initiierung von konkreten Projekten und Maßnahmen auf regionaler Ebene auch zur Entwicklung von Forschungsvorhaben und deren Veröffentlichung
  7. Aktive Bündelung von Fachkompetenz und Aufbau eines Netzwerks von Akteuren, Experten und engagierten Bürgerinnen und Bürgern (erwerbsmäßige Interessen sind ausgeschlossen)
  8. Informationsaustausch mit Bürgern, Unternehmen, Entscheidungsträgern, etc.
  9. Initiierung von konkreten allgemeingültigen Projekten und Maßnahmen auf regionaler Ebene

§ 3 GEMEINNÜTZIGKEIT

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
  2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.
  3. Der Verein ist politisch neutral, verfolgt keine parteipolitische Willensbildung und verwirklicht seine Aufgaben ohne politische Zielstellungen.
  4. Der Verein vertritt keinerlei Interessen von Herstellern, Lieferanten, etc
  5. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
  6. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  7. Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig.
  8. Durch die Mitgliedschaft wird kein Anspruch auf das Vereinsvermögen erworben.

§ 4 MITGLIEDSCHAFT

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die sich für die Ziele des Vereins engagiert, die Vereinsaufgaben fördern will und dazu in der Lage ist.
  2. Persönlichkeiten, die die Ziele des Vereins in besonderem Maße und nachhaltig gefördert haben, können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
  3. Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Vorstands durch Beschluss der Mitgliederversammlung ernannt.
  4. Über die Aufnahme als Mitglied, die schriftlich gegenüber dem Vorstand zu beantragen ist, entscheidet der Vorstand nach interner Leitlinie. Mit dem Antrag erkennt der Bewerber für den Fall seiner Aufnahme die Satzung an. Die Entscheidung über den Antrag ist dem Bewerber mitzuteilen. Ein Rechtsanspruch auf Aufnahme besteht nicht. Der Vorstand ist berechtigt, die Aufnahme in den Verein ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
  5. Die Mitgliedschaft beginnt mit dem Aufnahmebeschluss.
  6. Die Mitgliedschaft endet:
    a. durch Austrittserklärung. Diese kann jederzeit erfolgen und ist schriftlich gegenüber dem Vorstand abzugeben. Der Austritt ist sofort wirksam
    b. durch Tod des Mitglieds
    c durch Ausschluss. Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstandes mit einfacher Stimmenmehrheit, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn ein Mitglied durch sein Verhalten den Zwecken und Zielen des Vereins zuwiderhandelt oder gegen diese in grober Weise verstößt oder wenn ein Mitglied trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Gegen den Ausschluss kann innerhalb eines Monats ab Bekanntmachung Berufung zur Mitgliederversammlung eingelegt werden, über welche die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der Abstimmenden entscheidet.
  7. Der Einspruch hat aufschiebende Wirkung. Legt der Betroffene keine Berufung ein, so wird der Ausschluss mit dem Ablauf der Berufungsfrist wirksam.
  8. Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Ausscheidende Mitglieder haben vom Tage ihres Ausscheidens an keinen Anspruch mehr auf die Vermögenswerte des Vereins. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt. Mitgliedsbeiträge sowie sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber dem Verein sind bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres zu bezahlen bzw. zu erfüllen.
  9. Elektronische Mitgliederverwaltung: Der Verein hat eine Homepage, auf der u. a. über Aktivitäten des Vereins und Beschlüsse der Mitgliederversammlungen berichtet wird. Die Korrespondenz zwischen Verein und Mitgliedern erfolgt soweit wie möglich auf elektronischem Weg. Mitgliedern ohne Internetzugang werden auch Möglichkeiten der schriftlichen und fernmündlichen Kommunikation geboten. Mit der Mitgliedschaft erklären sich die Mitglieder einverstanden, dass andere Mitglieder ihre E-Mail-Adresse einsehen und darüber direkt mit ihnen Kontakt aufnehmen können. Eine Weitergabe der Adressdaten und ihre geschäftliche Nutzung für vereinsfremde Zwecke sind verboten. Jedes Mitglied ist selbst dafür verantwortlich, dass seine Adressdaten, einschließlich der Mailanschrift, auf dem aktuellen Stand sind.

§ 5 BEITRAGSPFLICHTEN DER MITGLIEDER

  1. Von den Mitgliedern werden Jahresbeiträge erhoben.
  2. Höhe und Fälligkeit der Jahresbeiträge regelt eine Beitragsordnung, die die Mitgliederversammlung festlegt.
  3. Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Beiträge ganz oder teilweise erlassen oder stunden. Einzelheiten regelt die Geschäftsordnung des Vorstandes.
  4. Zahlungsrückstände von mehr als einem Jahr ziehen die Ausschließung nach sich, sofern der Vorstand nicht etwas anderes entscheidet

§ 6 ORGANE DES VEREINS

  1. Organe des Vereins sind:
    a) der Vorstand
    b) die Mitgliederversammlung
  2. Die Mitgliederversammlung kann die Bildung weiterer Vereinsorgane beschließen.
  3. Die Aufgaben der Organe gehen aus dieser Satzung hervor. Die Übernahme oder Beeinträchtigung von Rechten und Pflichten eines Organs durch ein anderes Organ ist nicht zulässig.
  4. Die Angehörigen dieser Organe haben die Geschäfte des Vereins unparteiisch zu führen und zu ihrer Kenntnis gelangte Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse der Mitglieder streng vertraulich zu wahren.

§ 7 VORSTAND

  1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Insgesamt besteht der Vorstand aus dem 1. dem 2. und dem 3. Vorsitzenden, dem Kassenführer und bis zu zwei Beisitzern.
  2. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen; es bleibt bis zu einer Neuwahl im Amt. Dem Vorstand obliegen die Leitung des Vereins und die Führung seiner Geschäfte. Der Vorstand ist gegenüber der Mitgliederversammlungrechenschaftspflichtig.
  3. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
    a) Einberufung der Mitgliederversammlung
    b) Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
    c) Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern
    d) Aufstellen des Wirtschaftsplans und des Jahresabschlusses
    e) Aufbereitung und Vollzug der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
    f) Entwickeln von Strategievorschlägen und vorbereiten von Handlungsprogrammen
  4. Der 1., der 2. und der 3. Vorsitzende sind der Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Sie sind je einzeln vertretungsberechtigt.
  5. Der 2. Vorsitzende hat von seiner Vertretungsbefugnis nur im Falle einer nicht nur kurzfristigen Verhinderung des 1. Vorsitzenden Gebrauch zu machen; diese Regelung hat keine Außenwirkung. Der 1. Vorsitzende -bei dessen Verhinderung der 2. Vorsitzende- beruft den Vorstand ein und leitet die Sitzungen.
  6. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende und mindestens die Hälfte des weiteren Vorstandes anwesend sind.
  7. Der Vorstand kann einen Geschäftsführer bestellen und dazu eine Geschäftsstelle einrichten, sofern der Umfang der Tätigkeiten dies erfordert und die finanziellen Mittel des Vereins dies erlauben. Aufgabenbereich und Vertretung durch den Geschäftsführer werden vom Vorstand bestimmt soweit diese Satzung keine Sonderregelungen enthält. Zu den Sitzungen des Vorstandes ist der Geschäftsführer jeweils beratend hinzuzuziehen.
  8. Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben.
  9. Die Tätigkeit im Vorstand ist ehrenamtlich. Auslagen können ersetzt werden. Weiteres wird in der Vorstandsgeschäftsordnung geregelt.

§ 8 MITGLIEDERVERSAMMLUNG

  1.  Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt.
  2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss innerhalb eines Monats einberufen werden, wenn
    a) es der Vorstand beschließt. Dazu ist er verpflichtet, wenn es das Wohl des Vereins erfordert, besonders dringliche Gegenstände der Beratung und Beschlussfassung durch das oberste Vereinsorgan zu unterbreiten
    b) ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus seinem Amt ausscheidet
    c) mindestens ein Drittel der Mitglieder des Vereins dies unter Angabe des Verhandlungsgegenstandes schriftlich gegenüber dem 1. oder 2. Vorsitzenden des Vorstandes verlangt
  3. Die Mitgliederversammlung ist in folgenden Angelegenheiten zuständig:
    a) Verabschiedung von Strategiepapieren und Handlungsprogrammen,
    b) Entgegennahme des Berichts des Vorstandes über die Tätigkeit des Vereins in der abgelaufenen Zeit,
    c) Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstandes,
    d) Feststellung des Jahresabschlusses nach der Rechnungsprüfung und Entlastung der Mitglieder des Vorstandes,
    e) Bestellung von höchstens zwei Rechnungsprüfern, Festsetzung der Höhe der Beitragspflichten,
    f) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes und der sonstigen Organmitglieder,
    g) Beschlussfassung über die Änderung der Satzung einschließlich des Vereinszwecks sowie über die Auflösung des Vereins,
    h) als Berufungsinstanz zur Entscheidung über den Ausschluss eines Mitglieds,
    i) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge.
    j) In Angelegenheiten, die in den Zuständigkeitsbereich des Vorstands fallen, kann die Mitgliederversammlung Empfehlungen an den Vorstand beschließen. Der Vorstand kann seinerseits in Angelegenheiten seines Zuständigkeitsbereichs die Meinung der Mitgliederversammlung einholen.
    k) Ehrenmitgliedern und fördernden Mitgliedern ist die Teilnahme freigestellt. Sie haben kein Stimmrecht.

§ 9 Einberufung der Mitgliederversammlung

  1. Mindestens einmal im Jahr, möglichst bis zum Ende des ersten Quartals, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 3 Wochen unter Angabe der Tagesordnung einberufen.
  2. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag.
  3. Das Einladungsschreiben (erfolgt per E-Mail) gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Mailadresse gerichtet ist.
  4. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

§ 10 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

  1. Der Protokollführer wird vom Versammlungsleiter bestimmt. Zum Protokollführer kann auch ein Nichtmitglied bestimmt werden.
  2. Anträge zur Mitgliederversammlung, die dem 1., dem 2. oder dem 3. Vorsitzenden des Vorstandes nicht mindestens drei Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich mitgeteilt werden, können nur zugelassen werden, wenn zwei Drittel der anwesenden Mitglieder zustimmen.
  3. Über Anträge auf Änderung der Satzung oder Auflösung des Vereins kann nur abgestimmt werden, wenn sie den Mitgliedern mit der Einladung mitgeteilt wurden.
  4. Die Mitgliederversammlung wird vom 1., bei dessen Verhinderung vom 2.Vorsitzenden des Vorstandes, bei dessen Verhinderung von einem mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder zu wählenden Sitzungsleiter, geleitet. Betrifft die Beratung und Abstimmung einer Angelegenheit diesen Leiter, so muss ein anderer Tagungsleiter gewählt werden.
  5. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Es wird durch Handzeichen abgestimmt.
  6. Jedes Mitglied hat eine Stimme.
  7. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der Abstimmenden. Für Satzungsänderungen und für die Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder erforderlich.
  8. Bei allen nach dieser Satzung stattfindenden Abstimmungen werden Enthaltungen nicht gezählt.
  9. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen, die vom Protokollführer und vom Sitzungsleiter unterzeichnet wird. Jedes Mitglied ist berechtigt, die Niederschrift einzusehen.

§ 11 KASSEN- UND RECHNUNGSPRÜFUNG

  1. Die Kassen- und Rechnungsführung des Vereins obliegt im Innenverhältnis dem Kassenführer nach den Weisungen der übrigen Mitglieder des Vorstandes unter Einhaltung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung.
  2. Der Kassenführer erstattet seine Berichte an die Mitgliederversammlung.
  3. Durch die Mitgliederversammlung ist ein Kassenprüfer für die Dauer von einem Jahr zu wählen.
  4. Der Kassenprüfer hat die Aufgabe, Rechnungsbelege sowie deren ordnungsgemäße Verbuchung und die Mittelverwendung, die vom Geschäftsführer vorgelegt werden, zu prüfen und dabei insbesondere die satzungsgemäße und steuerlich korrekte Mittelverwendung festzustellen. Die Prüfung erstreckt sich nicht auf die  Zweckmäßigkeit der vom Vorstand getätigten Aufgaben. Der Kassenprüfer hat die Mitgliederversammlung über das Ergebnis der Kassenprüfung zu unterrichten.

§ 12 SATZUNGSÄNDERUNG, ZWECKÄNDERUNG UND AUFLÖSUNG DES VEREINS

  1. Über Satzungsänderung, Zweckänderung und Auflösung des Vereins entscheidet auf Vorschlag des Vorstandes die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder.
  2. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende des Vorstandes und der Kassenführer die gemeinsam vertretungsberechtigten Liquidatoren.
  3. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins je zur Hälfte an die Stadt Bonn und den Rhein-Sieg Kreis für unmittelbare und ausschließliche gemeinnützige Zwecke des Umwelt- und Naturschutzes.
  4. Eine Rückzahlung der von den Mitgliedern des Vereins zugeführten Beiträge und sonstigen Zuwendungen erfolgt nicht.

§13 Nichtigkeit

Sollte eine Bestimmung dieser Satzung nichtig sein oder nichtig werden, so werden die übrigen Bestimmungen der Satzung hierdurch nicht berührt.

Die Satzung wurde in der Gründungsversammlung vom 25.08.2011 verabschiedet.
Bonn, den 25. August 2011
 
Die Satzung wurde in der Mitgliederversammlung am 21.11.2011 geändert.
Bonn, den 21.11.2011